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Zuhause

Terrassenfreuden vom Frühling bis in den Herbst

Eine Kombination aus Glasdach und Markise kann sich jeder Witterung anpassen

Ein Glasdach über der Terrasse leistet hervorragende Dienste, wenn die Temperaturen draußen noch etwas kühler sind und das Wetter eher aprilfrisch als frühlingshaft ist. Regenschauer kann man unter Glas einfach aussitzen und dennoch die frische Frühjahrsluft genießen. Und die Sonne fällt ungehindert durch die transparenten Glasflächen, um angenehme Wärme zu spenden. "Während die Sonneneinstrahlung früh im Jahr noch sehr willkommen ist, kann sie später allerdings zu unangenehmer Hitze führen", meint Martin Schmidt, Fachautor für Bau- und Gartenthemen beim Verbraucherportal RGZ24.de. An warmen, sonnigen Tagen könne die Terrassenüberdachung sogar zum regelrechten Treibhaus werden.

Schattenspender über oder unter Glas
Wer die Terrasse vom Frühjahr bis zum Herbst genießen will, sollte ein Glasdach mit textilen Markisen kombinieren. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Den besten Hitzeschutz gewähren sogenannte Aufdach-Markisen. Das Modell "Capri" von Lewens beispielsweise lässt sich auch nachträglich auf eine Glasdachkonstruktion montieren und kann bis zu sieben Meter breit sein. Mit sogenannten Koppelanlagen können sogar Glasdach-Spannweiten von bis zu zwölf Metern beschattet werden.

Die Alternative dazu sind sogenannte Unterglas-Markisen. Im Hitzeschutz sind sie nicht ganz so effektiv, da die energiereichen Sonnenstrahlen bereits das Glasdach passiert haben, wenn sie von der Markise aufgehalten werden. Vorteile bietet aber auch der Sonnenschutz unter dem Glasdach. Zum einen ist die Markise selbst sehr gut vor Wind und Wetter geschützt, sodass Verschmutzungen kaum zu befürchten sind. Zum anderen sieht der textile Himmel, der die Terrasse ohne sichtbare Unterbrechungen überspannt, einfach gut aus. Und ein gutes Stück kühler ist es auch im Schatten einer unterseitig angebrachten Markise. Unter www.lewens-markisen.de gibt es weitere Informationen und Tipps zur Beschattung der Terrasse.

Integrierte Lösung für Glasdach und Markise

Wenn die heimische Terrasse noch nicht überdacht ist, dann kann man Glasdach und Markise von Anfang an kombinieren. Dafür gibt es auch Glasdächer, bei denen die Aufdach-Markise von Anfang an integriert ist. Die Laufschienen für die Markise sind bereits in die seitlichen Dachprofile integriert - so muss keine zusätzliche Schiene aufmontiert werden.

Quelle: djd


Wer trägt Schuld am Schimmel?

Bei Feuchteschäden kann es zum Konflikt zwischen Mieter und Vermieter kommen

Es sieht hässlich aus, riecht muffig und kann zudem die Gesundheit schädigen: Schimmelbildung in der Wohnung ist ein häufig auftretendes Problem. Für eine überhöhte Luftfeuchtigkeit oder Feuchtigkeit in der Wohnung können sowohl bauseitig bedingte Mängel als auch das Nutzungsverhalten des Mieters ursächlich sein.

Schuldfrage muss geklärt werden
Als bauseitig bedingte Einflüsse kommen Wärmebrücken beziehungsweise eine mangelhafte Dämmung in Frage. Unzureichende Lüftungs- und Heizmöglichkeiten, durch Undichtigkeiten hervorgerufene Durchfeuchtungen - etwa durch defekte Dächer -, sowie die sogenannte Neubaufeuchte können ebenfalls Verursacher sein. Aber auch der Wohnungsnutzer kann durch unzureichendes Lüften, Möblierungsfehler und nachträgliche Veränderungen der Baukonstruktion die Schimmelbildung begünstigen. Da Schimmelpilze zu Atemwegserkrankungen, zu allergischen oder asthmatischen Reaktionen und anderen Überempfindlichkeiten führen können, sollten sie schnellstmöglich beseitigt werden. Doch wie sind die rechtlichen Gegebenheiten - und besteht hier ein ausreichender Grund zur Mietminderung? Häufig verweist der Vermieter bei Anzeige der Schimmelbildung auf unzureichendes Beheizen und Belüften der Wohnung und weigert sich, den Schimmel zu beseitigen. Der Mieter sei hier in der stärkeren Position: Der Mieter müsse die Schadensursache nicht nennen, sondern lediglich das Vorliegen des Mangels beweisen. Bei sichtbarer Schimmelbildung ist diese Beweisführung einfach. Der Vermieter muss hingegen beweisen, dass die Ursache des Mangels nicht aus seinem Pflichten- und Verantwortungsbereich stammt, sondern aus dem des Mieters. In den meisten Fällen kann hier nur ein Sachverständiger helfen.

Bei Mietminderung Experten um Rat bitten
Falls der Mangel dem Verantwortungsbereich des Vermieters zuzuordnen ist, sind von diesem die Kosten der Schimmelbeseitigung zu tragen. Für den Mieter kommt zudem eine Mietminderung in Betracht. Da sich die Höhe stets nach den Umständen des Einzelfalls richtet, sollten Betroffene Expertenrat einholen. Das ist auch angeraten, wenn der Mieter eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses wegen erheblicher Gefährdung der Gesundheit durchsetzen will.

Die eindeutige Schuldzuweisung bei Schimmelbefall ist schwierig. Nach den Erfahrungen von Wolfgang Isenmann, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Mieten für Grundstücke und Gebäude sowie Autor zahlreicher Fachartikel, sind die Ursachen der Feuchtigkeitserscheinungen in Wohnungen prozentual wie folgt: 25 bis 30 Prozent sind ausschließlich auf Nutzungsmängel zurückzuführen, 22 bis 25 Prozent nur auf Baumängel und bei 45 bis 55 Prozent der Fälle kommen beide Ursachen zusammen.

Quelle: djd


Vor Fehltritten geschützt

Gefährliche Rutschpartien auf Fliesen, in der Wanne und der Dusche verhindern

Gefährliches Zuhause: Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) ereignen sich unter deutschen Dächern pro Jahr mehr als drei Millionen Unfälle. Viele Missgeschicke im eigenen Haushalt werden zudem nicht erfasst, da es bei kleineren Blessuren bleibt. Doch schon ein vermeintlich harmloser Ausrutscher etwa in der feuchten Dusche kann schmerzhafte Folgen nach sich ziehen. "Von einer Prellung bis zum gefürchteten Oberschenkelhalsbruch kommt es gerade im Bad immer wieder zu Unfällen mit schmerzhaften Verletzungen", bestätigt Journalist Martin Blömer von RGZ24.de. Besonders oft seien ältere Menschen, deren Beweglichkeit ohnehin schon eingeschränkt ist, betroffen. Umso wichtiger sei es, Gefahrenquellen im Haushalt zu erkennen und zu entschärfen.

Anti-Rutsch-Spray sorgt für dauerhaften Schutz
Nicht erst im Alter kann ein Sturz auf feuchten Fliesen böse enden. Auch Familien mit Kindern sollten Vorsorge treffen. Eine spezielle Beschichtung etwa kann allzu glatten Bodenbelägen ebenso wie Wannen und Duschen ihren Schrecken nehmen. Das Anti-Rutsch-Spray von Kamba beispielsweise wird einfach aus der Spraydose aufgetragen und sorgt für einen dauerhaften Schutz, der sich auch beim Reinigen des Untergrunds nicht abträgt. Das Material bietet TÜV-geprüfte Sicherheit, da es der Rutschhemmung Klasse C laut DIN 51097 entspricht. Für Treppenhäuser und andere glatte Bodenbeläge im Haus gibt es ebenfalls passende Lösungen aus der Spraydose. Und wenn später der Mieter vor dem Auszug die Anti-Rutsch-Beschichtung wieder entfernen will, ist dies durch ein Abziehen ganz einfach möglich. Mehr Informationen und eine direkte Bestellmöglichkeit des Anti-Rutsch-Sprays gibt es unter www.sanispot.de/kamba.

Fördermittel beantragen
Wer bereits in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist und mindestens in Pflegestufe 1 eingestuft ist, kann sogar Fördermittel beantragen. Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten, um die Rutschsicherheit auf Treppen, in Eingangsbereichen und in besonders gefährdeten Räumen wie Badezimmer oder Küche sicherzustellen. Antragsformulare dafür haben die Krankenkassen.

Quelle: djd


Wenig Feinstaub im Wohnzimmer

Emissionsschutz: Moderne Kachelöfen und Heizkamine erfüllen gesetzliche Vorgaben

(djd). Zum Thema Feinstaub wird in Deutschland eine kontroverse politische und öffentliche Debatte geführt, bei der auch Holzfeuerungen in die Diskussion geraten sind. Zu Unrecht - denn Holzfeuerungen haben nur einen sehr geringen Anteil an den gesamten Feinstaubemissionen. Das ergaben aktuelle Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), aus denen hervorgeht, dass Holzfeuerungen nicht als Hauptursache für den Feinstaub anzusehen seien. Ihr Anteil an den Feinstaubemissionen lag demnach an einer Messstelle in Stuttgart im Jahresmittel 2015 bei lediglich fünf bis acht Prozent.

Alte Öfen müssten generell erneuert werden
Seit Anfang 2015 gelten in Deutschland die verschärften Grenzwerte der Bundesimmisionsschutzverordnung (BImSchV) für neue Holzfeuerstätten, aber auch für bestehende Einzelraumfeuerstätten. Diese müssen in Abhängigkeit von Alter und Qualität des Heizeinsatzes nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie die geltenden Grenzwerte und Wirkungsgrade nicht erfüllen. Würde der vorgeschriebene Austausch konsequent umgesetzt, würde dies zu einem weiteren Absinken der Feinstaubemissionen führen.

Moderne Kachelöfen und Heizkamine dagegen erfüllen dank ausgereifter Feuerungstechnik alle gesetzlich vorgeschriebenen Emissions- und Wirkungsgrad-Anforderungen. Eine moderne Holzfeuerstätte emittiert nach Angaben des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) nur etwa ein Siebtel der CO- und Staubemissionen gegenüber einer vergleichbaren Holzfeuerstätte aus dem Jahr 1980. Moderne Stückholzfeuerungen verfügen heute zudem über eine elektronische Abbrandsteuerung, die zu gleichen Verbrennungsqualitäten führt wie bei automatisch beschickten Pelletfeuerungen, die sehr emissionsarm arbeiten.

Moderne Geräte erfüllen alle Vorgaben
Wer plant, einen modernen Kachelofen, Heizkamin, Kaminofen oder Herd anzuschaffen, muss sich also keine Gedanken machen. Ein Kauf beim Ofen- und Luftheizungsbauer stellt sicher, dass die Qualität den neuesten Vorschriften entspricht. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Informationen gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., unter www.kachelofenwelt.de.


Viel komfortabler in die Wanne

Der Einbau einer Badewannentür als Einstieg in die barrierearme Badgestaltung

(djd). Ein selbstständiges Leben im vertrauten Umfeld führen - dieser Wunsch älterer Menschen lässt sich nur erfüllen, wenn die baulichen Voraussetzungen es zulassen. Die wenigsten Häuser und Wohnungen in Deutschland sind bereits barrierearm gestaltet. Dabei dürfte die Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnraum in den kommenden Jahren stark zunehmen. Die gute Nachricht: Im Badezimmer lassen sich gefährliche Stolperfallen oft mit geringem Aufwand beseitigen.

Einfacher Umbau mit großer Wirkung
Allzu glatte und rutschige Fliesen oder ein hoher Einstieg in die Badewanne: Bereits Kleinigkeiten können die tägliche Körperpflege erschweren oder im schlimmsten Fall zu Stürzen und Verletzungen führen. Da ist es gut zu wissen, dass sich die vorhandene Wanne schnell und kostensparend umbauen lässt. "In den meisten Fällen ist der nachträgliche Einbau einer Badewannentür möglich. Eine solche Tür erleichtert den Einstieg und reduziert so das Unfallrisiko beim Duschen und Baden", erläutert Alexander Aßmann von Tecnobad. Kaum mehr als einen halben Tag nehme der Umbau demnach in Anspruch. Die um 30 Zentimeter verringerte Zugangshöhe bedeutet eine große Erleichterung für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit. Passgenau wird eine Tür aus bruchfestem Kunststoff in die zuvor herausgeschnittene Öffnung eingesetzt. Unter Telefon 0800-4455998 oder unter www.tecnobad.de gibt es mehr Informationen, ein individueller Beratungstermin vor Ort kann vereinbart werden.

Fördermöglichkeiten nutzen

Je nach Ausführung öffnet die Badewannentür nach oben oder nach innen. Ist sie geschlossen, hält sie absolut wasserdicht. Unter bestimmten Voraussetzungen können für den Türeinbau Fördermittel der Pflegeversicherung beantragt werden. Dies gilt auch für die seit Jahresbeginn 2017 geltenden neuen Pflegegrade. Die Pflegeversicherung zahlt für Maßnahmen, die das Wohnumfeld verbessern, bis zu 4.000 Euro. Voraussetzungen dafür sind unter anderem, dass bereits ein Pflegegrad vorliegt und dass die Förderung vor Beginn des Umbaus beantragt wird.

Quelle: djd

Preis, Lage, Energiebilanz

Umfrage: Was den Deutschen bei Kauf und Miete von Immobilien wichtig ist

Die Preise für Immobilien und auch die Mieten sind nicht nur in den deutschen Ballungsgebieten in den letzten Jahren teilweise stark gestiegen. Wer kaufen oder mieten will, schaut deshalb mittlerweile beim Preis genau hin. Das bestätigt eine repräsentative YouGov-Online-Umfrage im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. Für 76 Prozent der Befragten ist der Miet- oder Kaufpreis entscheidend und hat damit als wichtigstes Kriterium der Lage (73 Prozent) den Rang abgelaufen. Wieder mehr an Bedeutung gewonnen haben vor allem Energiethemen.

Energiebilanz wird bei hohen Immobilienpreisen wichtiger
So ist für 56 Prozent der Deutschen eine optimale Wärmedämmung des Hauses oder der Wohnung ein wesentliches Auswahlkriterium beim Kauf oder bei der Anmietung einer Immobilie. Eine energiesparende Heizanlage ist für 48 Prozent der Bundesbürger besonders wichtig, und für 47 Prozent der Deutschen ist eine insgesamt gute Energieeffizienz der Wohnung oder des Hauses ausschlaggebend. "Bei hohen Immobilienpreisen sind eine gute Energiebilanz und damit geringere Energiekosten relevante Kriterien für Mieter und Käufer", bestätigt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick. Damit bleibe auch die eigene Stromproduktion mit einer Solaranlage auf dem Dach und einem Stromspeicher im Keller interessant, denn so könnten Haushalte ihre Energiekosten reduzieren und sich unabhängiger machen.

Eigene Stromerzeugung hat noch Luft nach oben
Der Umfrage zufolge halten 16 Prozent der Deutschen die eigene Stromerzeugung und -speicherung bei der Wahl einer Immobilie für besonders wichtig. Dass die eigene Stromproduktion gerade auch für Mieter ein großes Potenzial hat, hat jetzt eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Mieterstrommodellen ergeben. Danach könnten bis zu 3,8 Millionen Mietwohnungen mit Sonnenenergie versorgt werden. Unter www.lichtblick.de gibt es viele weitere Informationen.

Quelle: djd


Ab wann rentiert sich die Dämmung?

Langzeituntersuchung bestätigt nachhaltige Energieeinsparungen

Wer ein Haus baut oder modernisiert, investiert viel Zeit und Geld, um langfristig von den Baumaßnahmen zu profitieren. Das gilt besonders für energetische Sanierungen: Aufwand und Kosten für eine Wärmedämmung sollen sich in den kommenden Jahren durch eingesparte Heizkosten von selbst bezahlt machen. Ob diese Rechnung aufgeht, zeigt ein Modellprojekt aus Ludwigshafen.

Nachhaltiger Beitrag zur Umweltentlastung
In den 1930er-Jahren ist in der rheinland-pfälzischen Stadt die Arbeitersiedlung Brunckviertel entstanden. Von 1997 bis 2006 wurde sie umfassend modernisiert, bis hin zur Dämmung der Altbaufassaden mit Styropor (EPS - expandiertes Polystyrol). Stefanie Mohmeyer vom Industrieverband Hartschaum (IVH) erläutert: "Das Dämmmaterial, insbesondere das in Ludwigshafen verwendete graue EPS, weist im Vergleich zu anderen Dämmstoffen eine besonders geringe Wärmeleitfähigkeit auf." Dadurch werden die Energieverluste des Gebäudes über die Außenwände deutlich reduziert, das bedeutet ein hohes Einsparpotenzial. Bereits nach etwa einem Jahr war die Energie, die für Herstellung, Transport, Verkauf und spätere Entsorgung des Materials benötigt wird, durch den niedrigeren Heizbedarf eingespart. Alle künftigen Energieeinsparungen leisten somit einen nachhaltigen Beitrag zur Umweltentlastung. Positiv fällt auch die gesamte Amortisationsrechnung aus: Die Dämmmaßnahmen im Bereich der Kellerdecke, des Dachs und der Außenwand abhängig vom Gebäudetyp machten sich nach acht bis 17 Jahren bezahlt.

Warmmieten sinken nach der Sanierung
Berechnungen der Deutschen Energie Agentur (dena) bestätigen diese Erfahrungen: Bei einer Sanierung auf Neubaustandard können durch die Dämmung der Außenwand bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden. Nicht nur für Hausbesitzer, auch für Mieter ist die Fassadendämmung interessant. Zwar werden Teile der Modernisierungskosten auf die Miete umgelegt, doch durch die Ersparnis bei den Nebenkosten wird diese Erhöhung meist mehr als kompensiert. Neben der höheren Lebensqualität, die eine sanierte Wohnung bietet, können Mieter also auch von sinkenden Warmmieten profitieren.

Quelle: djd



Es grünt so grün

Fünf Tipps für die Rasenpflege im Frühjahr

(djd). Ein sattgrüner, dichter Rasen ist der Traum vieler Gartenbesitzer. Doch obwohl Gras fast überall wächst, zeigen sich Rasenflächen nach der kalten Jahreszeit oftmals strapaziert. Durch Schnee und Feuchtigkeit, die den Graspflanzen kaum Luft zum Atmen lässt, hatten Moose und Verfilzungen leichtes Spiel. Häufig zeigen sich auch graubraune oder kahle Stellen in der Grünfläche, die behoben werden müssen, damit sich der Rasen spätestens im Mai wieder von seiner schönsten Seite zeigt.

Die ersten etwas wärmeren Tage im Frühjahr sind ideal, um mit dem Pflegeprogramm für den Rasen zu starten:

1. Zunächst die Rasenfläche mit einem Rechen von Laub und abgestorbenen, faulen Halmen befreien.

2. Ist der Rasen vom letzten Mähen im Herbst nicht mehr kurz genug, kommt der Rasenmäher zum Einsatz. Der erste Schnitt sollte allerdings nicht zu kurz ausfallen.

3. Idealerweise wird die Rasenfläche jetzt mit Nagelschuhen, einem Hand- oder Motorvertikutierer belüftet und anschließend besandet. Das 4-in-1-Produkt "Rasen-Fit" von Floragard wirkt beispielsweise durch die spezielle Kombination aus Rasensand, Rasenhumus, schonenden Nährstoffen und natürlichen Bodenorganismen wie eine Wellnesskur für den Rasen. Bei besonders schweren Böden empfiehlt sich zusätzlich reiner Quarzsand vom selben Anbieter. Der Sand kann mit dem Streuwagen ausgebracht werden und verbessert nach dem Einarbeiten die Wasserdurchlässigkeit und Belastbarkeit des Bodens.

4. Gesunde Gräserpflanzen sind die beste Voraussetzung für einen vitalen Rasen, auf dem Wildkräuter und Moose keine Chance haben. Deshalb sollten die Gräser jetzt mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. Bewährt haben sich Produkte aus Humus, Dünger und Kalk. So ist beispielsweise der Rasen-Humus-Dünger von Floragard mit allen Haupt- und Spurennährstoffen angereichert, die wasserlöslich und sofort pflanzenverfügbar sind. Der Dünger unterstützt nicht nur die Wasserhaltefähigkeit in der oberen Bodenschicht, dank einer schonenden Nährstoffabgabe besteht auch keine Verbrennungsgefahr für den Rasen in folgenden Trockenperioden. Das Kombipräparat ist gebrauchsfertig und eignet sich zur gleichmäßigen und komfortablen Ausbringung mit dem Streuwagen.

5. Nach dem Vertikutieren und Düngen ist es sinnvoll, Rasenlöcher oder braune Stellen neu anzusäen. Dazu werden die Samen gleichmäßig auf die lockere Erde gestreut und mit einem Rechen leicht mit Erde bedeckt. Damit die Grassamen gut keimen können, sollten die nachgesäten Stellen eine Zeit lang nicht betreten werden.

Danach braucht der Rasen ausreichend Feuchtigkeit und etwas Zeit zum Wachsen. Im Anschluss sollte er daher nicht zu kurz gemäht werden.

Quelle: djd


Solide Altersvorsorge

Häuser aus massiven Mauerziegeln als zukunftsorientierte Wertanlage

(djd). Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Diese Möglichkeit bietet sich derzeit Bauherren, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen und zugleich eine sichere Geldanlage tätigen möchten. Gerade in Zeiten sinkender Renten und des demographischen Wandels verschafft der Bau der eigenen Immobilie finanzielle Sicherheit im Alter. Die anhaltend niedrigen Immobilienzinsen machen den Hausbau für viele attraktiv. Zudem zeichnen sich etwa langlebige Massivhäuser durch ihren hohen Marktwert sowie einen langen Werterhalt aus - und damit auch durch einen hohen Wiederverkaufswert.

Wertentwicklung im Blick

Den Wertbestand des Eigenheims auch in finanzieller Hinsicht bestätigt ein Gutachten der DIA Consulting AG (Freiburg). Demnach bescheinigen neun von zehn Immobilienmaklern massiven Ein- oder Zweifamilienhäusern einen besonders hohen Marktwert. Das eigene Haus ist also nicht nur eine Investition, die es zu kalkulieren gilt, sondern vielmehr eine langfristige, krisensichere und stabile Wertanlage. Gerade auf lange Sicht ist eine gute Planung in der Bauphase entscheidend. So ermöglicht eine massive Bauweise mit gutem Wärmeschutz einerseits niedrige Energiekosten, andererseits einen geringen Instandhaltungsaufwand. "Die moderne Ziegelbauweise ermöglicht Gebäude bis hin zum Passivhausstandard und gewährleistet gleichzeitig eine lange Lebensdauer", erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). Ein zukunftsorientiertes Ziegelhaus sei also nicht nur energiesparend, sondern gerade auf lange Sicht gesehen auch kosteneffizient.

Nutzung über mehrere Generationen
Mit Standzeiten von 100 Jahren oder mehr kann ein Ziegelhaus zudem generationenübergreifend genutzt werden, sei es als Wohnsitz oder aufgrund des hohen Wiederverkaufswertes als Geldanlage. Wer die Gelegenheit momentan günstiger Baugeldkonditionen ergreift, kann damit aktiv für spätere Zeiten vorsorgen und gleichzeitig sein Heim nach ganz eigenen Wünschen gestalten. Weitere Informationen zum Bauen mit Mauerziegeln bekommen interessierte Bauherren direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle in München - per Telefon unter 089-74986780 oder per E-Mail an marketing@unipor.de.

Quelle: djd


Nachträglich dämmen - lohnt sich das?

Eine energetische Sanierung ist nicht nur aus finanziellen Gründen sinnvoll

Viele Hausbesitzer fragen sich, ob sich bei den aktuell noch niedrigen Heizkosten eine energetische Sanierung - die ja zum Teil aufgrund der aktualisierten Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtend ist - überhaupt noch rechnet. Die Kosten für Heizöl steigen bereits wieder und die nächste Energiepreisrunde ist eingeläutet. Aktuell sind die Zinsen aber weiterhin niedrig und die Zuschüsse fürs energiesparende Modernisieren hoch.

Die Auf- bzw. Einblasdämmung als schnelle Lösung
Eine kostengünstige und schnelle Lösung, um Heizenergie zu sparen, ist etwa eine Ein- beziehungsweise Aufblasdämmung. Besonders leistungsstark sind Einblasdämmstoffe aus Glaswolle. Bei "Supafil" von Knauf Insulation etwa profitiert man von sehr guten Dämmwerten. Zudem ist der Dämmstoff resistent gegen Schimmel und gehört der Baustoffklasse A1 an, ist somit nicht brennbar. Und das alles ohne den Zusatz von Flammschutzmitteln. Der Dämmstoff wird darüber hinaus zum großen Teil aus recycelten Glasflaschen hergestellt und ist besonders emissionsarm, wofür er mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wurde.

Dämmen ohne Schmutz und Lärm
Für diese Dämmmethode bieten sich vor allem ungenutzte Dachböden an. Dabei wird loser Dämmstoff über Schläuche auf den Dachboden geblasen. Das Schleppen von Dämmpaketen entfällt. Auch bei einem zweischaligen Mauerwerk reduziert eine Einblasdämmung des Hohlraums zwischen den Wandschichten teure Energieverluste - innerhalb kürzester Zeit und ohne Lärm, Schmutz oder die Unannehmlichkeiten einer Baustelle. Durch kleine Löcher werden die Dämmflocken in Hohlräume gepustet.

Die Heizkosten sollten aber nicht das einzige Argument für eine energetische Sanierung sein. Der Schutz der Umwelt und des Klimas spielen eine ebenso wichtige Rolle. Millionen Häuser in Deutschland sind alt und undicht, so dass viel Heizenergie nach außen entweichen kann. Sie verbrauchen damit unnötig viele Ressourcen unserer Umwelt - egal wie hoch oder niedrig die Energiepreise aktuell sind.

Quelle: djd